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52 moments an off-beat dialog between words and visuals
Herausgeber: Ross Clifford und Jörg Steinmetz 200 × 200 mm Broschur 112 Seiten mit über 51 Abbildungen, davon 35 farbig 15,90 € (D) / 13,90 £ (GB) ISBN: 978-3-921606-70-4
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„52 moments“ ist die Kooperation des Londoner Poeten Ross Clifford und des Frankfurter Fotografen Jörg Steinmetz.
In einer fesselnden Korrespondenz wechseln sich englische Lyrik und verschiedenartige Fotografien ab und entführen uns in eine unterhaltsame Welt der freien Assoziation. Inspiriert vom „Call-and-response“-Prinzip der Improvisation im Jazz, dokumentiert das Buch den kreativen Prozess eines ungewöhnlichen „Gespräches“.
Das 52-wöchige Projekt begann damit, dass Jörg Steinmetz Ross Clifford eine Fotografie mailte. Clifford antwortete mit einem Text, der wiederum das nächste Bild anregte – so kam ein Dialog in Gang. „Am Anfang hatten wir keine Idee, wohin uns dieser Dialog führen würde“, erinnert sich Jörg Steinmetz, „es ging uns allein um den kreativen Prozess.“ Der vielschichtige, offene Dialog gestattet jedem jederzeit, an Bord zu kommen oder wieder auszusteigen.
Der bekannte Thrillerautor Peter James eröffnet den Dialog mit einem Intro-Moment, in dem es um das Leitmotiv des Buches geht: Wahrnehmung und Interpretation.
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MM — Die Ikone Marilyn Monroe |
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MM — Die Ikone Marilyn Monroe Herausgeber: Dr. Snejanka Bauer, Ikonen-Museum der Stadt Frankfurt am Main Katalogbuch zur Ausstellung 148 x 210 mm Hardcover mit Fadenheftung 68 Seiten mit über 65 farbigen Abbildungen 12,50 € (D) ISBN 978-3-921606-73-5
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Als Dr. Snejanka Bauer, Kuratorin der Ausstellung „MM — Die Ikone Marilyn Monroe“, im Juni 2003 während eines Vortrags im Pariser Louvre Parallelen zwischen Andy Warhols bekannten Siebdrucken von Marilyn Monroe und Gottesmutterikonen aufzeigte, wurde sie vom anwesenden Publikum der Blasphemie bezichtigt. In diesem Augenblick traf sie die Entscheidung, einmal eine Ausstellung zu exakt diesem Thema zu organisieren — nicht aus Trotz, sondern aus der Überzeugung heraus, dass es Aufgabe der Wissenschaft ist, Zusammenhänge zu verdeutlichen.
Diese Vision mündet nun in der Ausstellung „MM — Die Ikone Marilyn Monroe“, welche vom 15. Dezember 2010 bis zum 28. Februar 2011 im Ikonen-Museum der Stadt Frankfurt aus Anlass des 85. Geburtstags von Marilyn Monroe gezeigt wird. Besucher erwartet dort eine große Anzahl von Exponaten, die der Öffentlichkeit teilweise noch nie gezeigt wurden und welche die Faszination Marilyn Monroes nochmal erlebbar werden lassen. Aber auch die Gemeinsamkeiten zwischen der Stilisierung von Gottesmutterikonen und Darstellungen der Stilikone Monroe werden anhand zahlreicher Beispiele demonstriert und erlauben eine nicht alltägliche Sicht auf den Star vergangener Tage.
Und das schreibt die Presse:
Hommage an eine weltliche Göttin (Deutschlandradio: dradio.de, 14.12.2010) Eine ganz spezielle Gottheit (hr-online, 14.12.2010) Kult um die Weiblichkeit (FNP.de, 14.12.2010) Die Frau hinter der Marke MM (Frankfurt-Live.com, 14.12.2010) Die Ikone Marilyn Monroe im Museum (DerWesten.de, 14.12.2010) Marilyn Monroe wird zur Ikone — im Museum (hessenschau, 13.12.2010) Ausstellung zum 85. Geburtstag der Sexgöttin Monroe (FR-Online, 13.12.2010) Ausstellung mit Exponaten aus dem Nachlass der Ikone (FAZ.net, 13.12.2010) Göttin Monroe – eine Ausstellung huldigt der Ikone (Welt.de, 13.12.2010) Marilyn Monroe-Ausstellung (RTL Hessen, 13.12.2010) Der Duft von Marilyn (Bild.de, 13.12.2010) Ausstellung widmet sich Marilyn Monroe (Young.Hürriyet, 13.12.2010) Monroe – wie sie wirklich war (rp-online, 25.10.2010)
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Der Maler Hanny Franke Leben und Werk (1890-1973) Werkverzeichnis
Herausgeber: Magistrat der Stadt Eschborn Stadtarchiv/Museum 2010 Autorin: Annette de la Cruz 235 x 290 mm gebunden mit CD 288 Seiten mit über 120 Abbildungen, davon 74 farbig
39,80 € (D) ISBN: 978-3-921606-74-2
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Johann Emil Franke, genannt „Hanny Franke“, wurde am 2. September 1890 in Koblenz geboren und starb am 15. Januar 1973 in Frankfurt am Main. Nach einer Ausbildung als Dekorationsmaler in Straßburg und Köln wurde er in den Ersten Weltkrieg eingezogen. Im Anschluss daran genoss er eine künstlerische Ausbildung am Städel in Frankfurt (1919-1923) und lebte dann als freischaffender Künstler in Frankfurt am Main. Bei ausgedehnten Studienreisen nach Österreich, in die Schweiz, Italien und Frankreich erweiterte er sein Wissen und schulte besonders seinen Blick als Landschaftsmaler, einem Genre, das ihm Zeit seines Lebens besonders lag. Er malte in der Tradition der Kronberger Malerkolonie. Die Motive für seine Bilder fand Hanny Franke direkt vor seiner Haustür. Fast täglich ging er, bis ins hohe Alter, mit seinen Malutensilien hinaus in die Natur, um dort vor Ort zu arbeiten. Er malte stets nach der Natur und von der Natur. Er brauchte die Unmittelbarkeit der Landschaft und des Lichtes. Er liebte die leuchtende Farbigkeit, insbesondere die Differenziertheit der Farbe Grün ist für ihn charakteristisch. So entstanden Hunderte eindrucksvoller Ölgemälde, die oft unsere engere Heimat zum Gegenstand hatten.
Presseecho: Das Buch hat zweifellos das Zeug zum Standardwerk ... (FNP, gesichtet 25. Februar 2011) Bilder von hoher Qualität (FR-Online, gesichtet 25. Februar 2011) Landschaftsmaler in Kronberger Tradition (FAZ, gesichtet 25. Februar 2011)
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BRÜCKE und Blaues Haus Heckel, Kirchner, Schmidt-Rottluff und die Sammlerin Hanna Bekker vom Rath 200 x 210 mm Klappenbroschur in Fadenheftung 132 Seiten, 60 farbige Abbildungen 15,00 € (D) ISBN 978-3-921606-72-8
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In ihrem „Blauen Haus” in Hofheim vereinte Hanna Bekker vom Rath seit 1920 Werke des Expressionismus. Das Thema Figur wird anhand von Skulptur, Zeichnung und Grafik von Archipenko, Jawlensky, Kerkovius, Meidner, Mueller, Nolde und Schmidt-Rotluff beispielhaft aus ihrer Sammlung aufgegriffen. Viele dieser Künstler waren Gäste in Hofheim, manche fanden hier ein Arbeitsrefugium während des Dritten Reichs. Begleitbuch zur Ausstellung, Hrsg. Dr. Eva Scheid im Auftrag des Magistrats der Stadt Hofheim am Taunus — Stadtmuseum/Stadtarchiv
Und das schreibt die Presse: „Selbst Frankfurt kann da vor Neid erblassen” (Herbert Beck, FR/Frankfurter Rundschau) „... eine hochkarätige Expressionismus-Ausstellung ...” (FNP/Frankfurter Neue Presse) „Im Stadtmuseum Hofheim tummel sich die Nackten. ...” (hr-Online)
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Ikonenmalerwerkstatten der Altgläubigen im 18. und 19. Jahrhundert: Vetka, Guslicy, Nev´jansk und die Werkstatt Frolov in Raja
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Unbekanntes Russland Ikonenmalerwerkstätten der Altgläubigen im 18. und 19. Jahrhundert: Vetka, Guslicy, Nev´ jansk und die Werkstatt Frolov in Raja Katalogbuch zur Ausstellung im Ikonen-Museum Frankfurt am Main Herausgeber: Alexandra Neubauer, Ikonen-Museum Der Katalog erscheint in deutscher, englischer und russischer Sprache mit farbigen Abbildungen aller Ikonen. 220 x 269 mm Klappenbroschur 176 Seiten 127 farbige Abbildungen 1 Karte 19,80 € (D) ISBN 978-3-921606-71
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Der Katalog unternimmt den Versuch, Ikonen des 18. und 19. Jahrhunderts erstmals nach ihrer Herkunft zu ordnen, und leistet damit ein Stück Pionierarbeit.
Die Aufarbeitung der späten Ikone ist erst seit etwa 20 Jahren in den Fokus des wissenschaftlichen Interesses gerückt. Schnell zeigte sich die Vielschichtigkeit der Erscheinungsformen der Ikonenmalerei als komplexe Aufgabe einer konkreten Zuordnung. Die Präsentation vieler datierter und signierter Ikonen in dem Katalog ist deshalb als wahrer Schatz zu bezeichnen und ein wichtiger Schritt zu weiterer Diskussion und Vertiefung der Kenntnisse.
Kurt Eberhard, der sich seit 40 Jahren intensiv mit der späten datierten und signierten Ikone beschäftigt, stellt die aktuellsten Erkenntnisse zu den Ikonenmalerwerkstätten von Vetka, Guslicy, Nev´jansk und der Brüder Frolov in Raja am Peipussee vor.
Diese Malerzentren wurden überwiegend von den Altgläubigen betrieben, die sich als Traditionsbewahrende verstanden und die Ikonenmalerei im alten Stil überlieferten. Der Geschichte der tief traditionalistischen Altgläubigen ist ein eigener Artikel in diesem Katalog gewidmet.
Und das schreibt die Presse: 21.7.2010, Kunstpresse.de: [...] Dass hingegen die Ikonenmalerei mit dem 18. Jahrhundert eigenständige Wege zu beschreiten begann, zeigt die aktuelle Ausstellung im Ikonenmuseum in Frankfurt. Die hier zusammengetragenen Ikonen aus dem 18. und 19. Jahrhundert geben nicht nur zu erkennen, wie ikonographische Übernahmen aus der westlichen Tradition erfolgten, sondern auch, daß außerhalb der bedeutenden Klöster eine Reihe von Ikonenwerkstätten existieren, die eigene Ausprägungen entwickelten. In der Ausstellung werden in erster Linie diejenigen aus Vetka, Guslicy, Nevjansk und Raja vorgestellt. Die hier hergestellten Ikonen erfreuten sich außerordentlichen Zuspruchs und fanden weitreichende Abnahmen. [...] Quelle: www.kunstpresse.de (22.11.2010) |
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in Frankfurt am Main – Chronik
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Für Kunst und Kultur in Frankfurt am Main Chronik Autor: Heinz Vogel Herausgeber: Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege 228 x 240 mm gebunden 392 Seiten 260 Abbildungen 30,68 € (D) ISBN 978-3-921606-24-7
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Es muss schon eine besonders enge Verbundenheit zu Frankfurt am Main gewesen sein, die den Industriellen Dr. Adolf Haeuser und seine Ehefrau Luisa dazu bewogen hat, mit einem Teil ihres Nachlasses die Kunst und Kultur in der heutigen Mainmetropole zu fördern. Am 10. August 1955, Frankfurt befindet sich mitten im stürmischen wirtschaftlichen Wiederaufbau, nimmt der Vorstand der Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege seine Arbeit auf. Als einzige unter den Haeuser-Stiftungen ist ihr Wirkungskreis von Beginn an nur für die Stadt Frankfurt bestimmt.
Jetzt ist es an der Zeit für einen Rückblick. Einen Rückblick auf das Werden, Wirken und Schaffen der Stiftung. Auf das historische Frankfurt nach dem Zweiten Weltkrieg. Und auf zwei außergewöhnliche Persönlichkeiten: Adolf und Luisa Haeuser.
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der Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung
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Kostbarkeiten der Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung Herausgeber: Heinz Vogel 225 x 244 mm gebunden 44 Abbildungen 120 Seiten 19,68 € (D) ISBN 978-3-921606-36-0
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Beeindruckende Werke der Frankfurter Malerei zur Zeit des jungen Goethe werden in diesem Band eindrucksvoll dargestellt. Zu den wegen ihrer Beziehung zu dem jungen Dichter auch die „Goethe-Maler” genannten Künstlern zählen unter anderem Justus Juncker, Johann Georg Trautmann, Johann Ludwig Ernst Morgenstern und Christian Georg Schütz der Ältere.
Mit seinen kunst- und kulturhistorischen Texten sowie zahlreichen Abbildungen der Gemälde gibt dieses Buch einen profunden Einblick in die Kunst des ausgehenden 18. Jahrhunderts.
Zu sehen sind diese Bilder unter anderem im 1897 gegründeten Frankfurter Goethe-Museum, dessen Sammlung nicht zuletzt durch zahlreiche Leihgaben der Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung, deren zentraler Platz und kultureller Mittelpunkt die Stadt Frankfurt am Main war, abgerundet wird. |
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